Befreiung

Die Regelungen zur Befreiung vom Unterricht beruhen auf der Bayerischen Schulordnung (BaySchO) und der Gymnasialen Schulordnung (GSO).

1. Beurlaubungen von einzelnen Schulstunden, an einzelnen oder mehreren Schultagen

Antrag auf Beurlaubung
Antrag auf Beurlaubung
  • Beurlaubungen sind nur in dringenden Ausnahmefällen und nur auf vorherigen schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten möglich. Der Befreiungsantrag erfolgt bevorzugt über das entsprechende Formular im Elternportal. Eine weitere schriftliche Bestätigung ist in diesem Fall nicht mehr notwendig. Hier können Sie auch einsehen, ob / wann Ihr Antrag genehmigt wurde.
  • Eine papiergebundene Anzeige ist auch möglich. Antragsvordrucke sind online und im Sekretariat erhältlich, es genügt aber auch ein formloser Antrag, dem Name und Klasse des Schülers entnommen werden können.
  • Die Dringlichkeit des Antrags muss im Einzelnen begründet werden, wobei natürlich Einzelheiten zu Erkrankungen, Operationsterminen etc. nicht erforderlich sind.
  • Vormittägliche Besuche beim (Zahn-)Arzt kann die Schule nur gestatten, wenn der behandelnde Arzt bestätigt, dass eine Behandlung im gegebenen Einzelfall nicht in der unterrichtsfreien Zeit möglich ist. Ggf. sind daher der Name des behandelnden Arztes und dessen Telefonnummer mit anzugeben.
  • Der Antrag ist so frühzeitig bei der Schule einzureichen, dass genügend Zeit für eventuell erforderliche Maßnahmen (Rückfragen usw.) bleibt. Eine Abgabe des Befreiungsantrags mindestens drei Schultage vor dem Termin reicht hier meist aus. Da das Elternportal keine kurzfristigeren Anträge akzeptiert, bitten wir Sie in solch dringenden Angelegenheiten direkt Kontakt mit dem Direktorat aufzunehmen, bzw. Ihr Kind mit einem papiergebundenen Antrag direkt in das Direktorat zu schicken. Beurlaubungen per E-Mail können aus organisatorischen Gründen nicht bearbeitet werden.
  • Betrifft die Befreiung einen Schulaufgabentermin, kann grundsätzlich keine Beurlaubung ausgesprochen werden. Bitte informieren Sie sich vor dem Ausfüllen des Antrags im Elternportal oder bei Ihrem Kind, ob für den entsprechenden Tag eine angekündigte Prüfung angesetzt wurde.
  • Im Blick auf ihre künftigen Urlaubspläne beachten Sie bitte folgende Regelung: Reise- oder Urlaubstermine der Erziehungsberechtigten können n i c h t als dringender Grund für eine Beurlaubung gelten. Verbindlichkeiten, die vom Antragsteller vor Gewährung der Beurlaubung eingegangen wurden, bleiben bei der Entscheidung über die Gewährung der Beurlaubung unberücksichtigt. Für Fahrstunden kann grundsätzliche keine Beurlaubung ausgesprochen werden. Für die Fahrprüfung muss rechtzeitig (ca. 5 Schultage vorher) und vor dem Eingehen von Rechtsverbindlichkeiten ein Antrag gestellt werden.

Wir gehen davon aus, dass der versäumte Stoff von den beurlaubten Schülerinnen und Schülern selbstständig nachgelernt wird.

  • Die Dringlichkeit des Antrags muss im Einzelnen begründet werden, wobei natürlich Einzelheiten zu Erkrankungen, Operationsterminen etc. nicht erforderlich sind.
  • Vormittägliche Besuche beim (Zahn-)Arzt kann die Schule nur gestatten, wenn der behandelnde Arzt bestätigt, dass eine Behandlung im gegebenen Einzelfall nicht in der unterrichtsfreien Zeit möglich ist. Ggf. sind daher der Name des behandelnden Arztes und dessen Telefonnummer mit anzugeben.
  • Der Antrag ist so frühzeitig bei der Schule einzureichen, dass genügend Zeit für eventuell erforderliche Maßnahmen (Rückfragen usw.) bleibt. Eine Abgabe des Befreiungsantrags mindestens drei Schultage vor dem Termin reicht hier meist aus. Da das Elternportal keine kurzfristigeren Anträge akzeptiert, bitten wir Sie in solch dringenden Angelegenheiten direkt Kontakt mit dem Direktorat aufzunehmen, bzw. Ihr Kind mit einem papiergebundenen Antrag direkt in das Direktorat zu schicken. Beurlaubungen per E-Mail können aus organisatorischen Gründen nicht bearbeitet werden.
  • Betrifft die Befreiung einen Schulaufgabentermin, kann grundsätzlich keine Beurlaubung ausgesprochen werden. Bitte informieren Sie sich vor dem Ausfüllen des Antrags im Elternportal oder bei Ihrem Kind, ob für den entsprechenden Tag eine angekündigte Prüfung angesetzt wurde.
  • Im Blick auf ihre künftigen Urlaubspläne beachten Sie bitte folgende Regelung: Reise- oder Urlaubstermine der Erziehungsberechtigten können n i c h t als dringender Grund für eine Beurlaubung gelten. Verbindlichkeiten, die vom Antragsteller vor Gewährung der Beurlaubung eingegangen wurden, bleiben bei der Entscheidung über die Gewährung der Beurlaubung unberücksichtigt. Für Fahrstunden kann grundsätzliche keine Beurlaubung ausgesprochen werden. Für die Fahrprüfung muss rechtzeitig (ca. 5 Schultage vorher) und vor dem Eingehen von Rechtsverbindlichkeiten ein Antrag gestellt werden.

Wir gehen davon aus, dass der versäumte Stoff von den beurlaubten Schülerinnen und Schülern selbstständig nachgelernt wird.

2. Befreiung vom Fach Sport

Kurzfristige Befreiungen von nicht zu langer Dauer:

  • Nach § 20 Abs. 1 BaySchO entscheidet die Schulleitung, ob eine Befreiung von einzelnen Unterrichtsstunden oder Schulveranstaltungen wegen einer körperlichen Beeinträchtigung ausgesprochen werden kann oder nicht.
  • Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass darauf bestanden werden kann, dass Ihr Kind zumindest passiv an den Sportstunden teilnimmt.

Sonderfall Schwimmunterricht:

  • Kann Ihr Kind auf Grund Ihres Antrags krankheitsbedingt nicht am Schwimmunterricht teilnehmen, so entscheidet der jeweilige Sportlehrer, ob Ihr Kind abgeholt werden kann oder ob Ihr Kind nicht doch am Sportunterricht einer Parallelklasse in der Sporthalle teilnimmt.
  • Nach § 20 Abs. 3 BaySchO befreit der Schulleiter ganz oder teilweise vom Unterricht im Fach Sport. Der Schulleiter kann die Vorlage eines schulärztlichen Zeugnisses verlangen. Die Befreiung wird in der Regel längstens für die Dauer eines Schuljahres ausgesprochen. Sie kann mit der Verpflichtung verbunden werden an anderem Unterricht teilzunehmen.

Grundsätze vor allem für die Oberstufenschüler:

  • Auch für den Sportunterricht gilt, dass bei einer Häufung von krankheitsbedingten Schulversäumnissen ein ärztliches Zeugnis verlangt werden kann.
  • Fehlt ein Schüler der Oberstufe bei einer angekündigten Leistungskontrolle, so muss ein ärztliches Zeugnis innerhalb von 3 Tagen dem Lehrer, der die Prüfung gestellt hat, und dem Kollegstufensekretariat vorliegen. Das Zeugnis muss das Datum des Prüfungstages tragen.
  • Nachgereichte Atteste können keine Berücksichtigung finden. Die nicht erbrachte Leistung wird mit 0 Punkten bewertet.