Preisverleihung "Mathe im Advent"

Klatschen, Zuhören und Preise entgegennehmen. Das war für zwei Stunden lang die Preisverleihung des Wettbewerbs „Mathe im Advent“. Am 24.01.2020 war das für die 9f des Gymnasiums Kirchheim von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Audimax der TU Berlin die Belohnung für den 1. Platz aller 9. Klassen bei diesem Wettbewerb.

Doch nun mal ganz zum Anfang zurück. Schon im November wurden wir von unserer Mathematiklehrerin Frau Prüfer gefragt, ob wir denn als Klasse gegen einen Teilnahmebeitrag von 1€ am Wettbewerb „Mathe im Advent“ teilnehmen möchten. Gleichzeitig wären wir damit auch Teilnehmer am Einzelspiel. Die wenigen Gegenstimmen in der Klasse konnten schnell zu einer Teilnahme überzeugt werden.

Somit hieß es für uns jeden Tag in der Adventszeit eine Matheaufgabe lösen und am Ende noch eine Zusatzaufgabe bearbeiten. Das erledigten wir so gut, dass wir den 1. Platz aller 9. Klassen belegten.

Deshalb durften wir als ganze Klasse zur Preisverleihung nach Berlin fahren und uns neben der Preisverleihung auch noch Berlin ansehen. Am Donnerstag, den 23.01.2020, ging es früh gegen 8.00 Uhr in Heimstetten los und über den Münchener Hauptbahnhof mit dem ICE nach Berlin.

Am Freitag war dann die Preisverleihung, auf die wir gewartet haben, denn das war der Grund, weshalb wir ja nach Berlin gefahren sind. Nach einer Ausweiskontrolle vor dem Audimax der TU Berlin und Anlegen von Armbändchen konnte es in den Hörsaal gehen und es begann die Preisverleihung. Auch einige Ehrengäste waren vor Ort wie der Präsident der Deutschen Mathematikervereinigung. Neben dem Klatschen, Zuhören und unsere Preise entgegennehmen, gab es auch noch ein Quiz.

Wenn wir nicht gerade bei der Preisverleihung unsere Zeit in Berlin verbracht haben, wurde die Zeit für Sehenswürdigkeiten, wie Bundestag, Brandenburger Tor, Bundeskanzleramt, Holocaust-Mahnmal, Madame Tussauds, Computerspielmuseum und das Zeiss-Großplanetarium benutzt. Beim Planetarium muss an dieser Stelle auch noch ergänzt werden, dass wir als Preisträger eine Vorstellung gewonnen haben. Unsere Vorstellung drehte sich um fast alles, was man so entdecken kann im Weltall. Es war eine schöne und gelungene Mischung aus Astronomie und Astrophysik.

Doch auch das nahm sein Ende und so ging es Samstag auch schon wieder zurück nach Hause.

Alles in allem war es ein schöner Wettbewerb, eine schöne Fahrt nach Berlin und natürlich ein toller Preis: Ein Wetterballon.

Planmäßig soll dieser an einem der beiden Projekttage 2020 steigen gelassen werden und uns atemberaubende Bilder aus 40km Höhe zeigen.

Tom Faßhauer für die 9f

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