Nachrichten

Klassenkampf 2018

Bei der 3. Auflage des Klassenkampfes war der Titel Programm – nein, es gab keine über das pubertätsübliche Maß hinausgehenden revolutionären Tendenzen ;-) – … anders als in den Vorjahren traten fast nur „reine“ Klassenmannschaften an.

Lediglich „Guter and Friends“ (Luis Guter, David Steinberger, Janis Schmidtler, Sebastian Dörner & Nikola Petrovic) sowie die „Combined Forces“ (Raymund Tonyka , Andra’s Centgraf, Kaan Akyl, Jan Glossner & Philipp Salfer) widersetzten sich diesem Trend.

In dem stark besetzten Teilnehmerfeld (ca. 80 Schüler aufgeteilt auf 18 Teams) gab es von Anfang an spannende Duelle. Während an den vorderen Tischen interessantes Kampfschach geboten wurde, wurde hinten mit allen Tricks – egal ob verbaler oder regeltechnischer* Natur – gearbeitet ;-)

Nicht nur die vorderen … nein auch die hinteren Plätze waren belagert, da sich Team Cyka Blyat (8B: Marcel Osterlehner, Aiman el Sewisy, Fabian Knauf & Said Tamer) in den Kopf gesetzt hatte den letzten Platz um jeden Preis – und seien es auch für den Gegner äußerst verwirrende Partieaufgaben (aus heiterem Himmel) in klaren Gewinnstellungen ;-) – zu verteidigen.

Das Turnier konnten die Combined Forces (Raymund Tonyka, Andra’s Centgraf, Kaan Akyl, Jan Glossner & Philipp Salfer) souverän vor der 10E (Patrick Lardschneider, Daniel Thiel, Felix Zurbuchen & Michael Brost) und der Q11 (Mario Weber, Mirek Doberenz, Alexander Schitteck & Sebastian Schieborowsky) gewinnen.

Der Preis für die beste „reine“ Klassenmannschaft ging an die 7B, die mit der Besetzung Finn Hess, Gergely Gulàcsi, Frederik Gay, Luis Eßer und Linus Biebricher angetreten waren.

Die Zwergenmedaillen respektive den Preis für die beste 5. Klasse konnte sich die 5G (Sam Tran, Leonard Philipp, David Rauh, Benjamin Bach und Nico Davis) knapp vor der 5A (Gaurav Mudan, Quirin Magori, Jonathan Hix, Emil Janeba und Fabian Müller) sichern. Da es allerdings unverschämt knapp war, wird die 5A auch noch einen Satz Medaillen als (fast) beste 5. Klasse erhalten ;-)

Beste und einzige Mannschaft mit weiblicher Beteiligung – aufgrund von exkursionsbedingter Abwesenheit der 8ES – war die 5C mit Aadya Jaiswal, Celia Kürten, Damjan Injac, Simon Raghunath und Tristan Jellbauer.

Die vollständige Tabellensituation lässt sich anhand der nebenstehenden Bilderfolge rekonstruieren ;-)

 

 

* Da die Regel „der dritte illegale (=unmögliche) Zug verliert“ am Tabellenende dazu führte, dass einige Spieler sich nur darum bemühten dem gegnerischen König möglichst „unauffällig“ Schach zu bieten um besagte drei Züge zusammenzusammeln … muss eine Modifikation der Regel überdacht werden ;-)

Zurück