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1. Preis beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung der Bundeszentrale für politische Bildung

Die Klasse 9a erhält einen Hauptpreis des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb).  Die Schülerinnen und Schüler können es kaum fassen, als der Leiter des Schülerwettbewerbs, Hans Georg Lambertz, plötzlich bei ihnen in der Klasse steht und sie mit ihrem Gewinn überrascht. Die fünftägige Klassenreise nach Dresden ist bereits gebucht. Sogar das Programm ist organisiert und bezahlt.  Die betreuende Lehrerin Gabriele Brandmeier wurde bereits vorher informiert, die Schülerinnen und Schüler wussten jedoch von nichts.

Zum Thema „Der Traum von Olympia – Rio de Janeiro“ erstellte die Klasse acht Infotafeln. Viele Stunden hatte sie sich mit den Gewinnern und Verlieren der Festspiele beschäftigt. Das Engagement der 27 Schülerinnen und Schüler, ihre Erkenntnisse über Olympia 2016 sowohl grafisch als auch inhaltlich hochwertig aufzuarbeiten, hat die Jury überzeugt. 

Ziel des Wettbewerbes ist es, einen Anreiz zu schaffen Felder der politischen Bildung auch außerhalb des klassischen Lehrplans kennenzulernen. Jährlich erreicht der Wettbewerb rund 60.000 junge Menschen. Die Auswahl zwischen mehreren Themen ermöglicht, dass die Klassen sich für ein Thema entscheiden können, das sie tatsächlich begeistert. Vor allem Eigeninitiative und Kreativität sollen mit dem Erstellen des Projektes unter Beweis gestellt und gefördert werden.

Über 350 Preise, darunter 11 Klassenreisen, gehen an Schülergruppen aus der ganzen Welt. Bereits zum 48. Mal hatten alle deutschsprachigen Schulen der Welt die Chance, ein kreatives Projekt zu einem der Wettbewerbsthemen einzureichen und einen der Preise abzuräumen. 

Wir gratulieren der Klasse 9A und ihrer Lehrerin Fr. Brandmeier ganz herzlich!

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