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Hilfsangebote bei Depressionen und Angststörungen

Die Aufklärung über psychische Erkrankungen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, zu der auch Schulen einen wichtigen Beitrag leisten können, da solche Erkrankungen nahezu alle Altersgruppen betreffen.

Mein Kind zieht sich zurück!? Ich weiß nichts mehr von meinem Kind!? Mein Kind wird mir fremd! Es ist apathisch! Antriebslos!? Wir kommen nicht mehr weiter!? Mein Kind ist übermäßig aggressiv, traurig verschlossen!? Was ist das Beste für mein Kind? Wie finde ich das heraus? Ihr Kind hat psychische Probleme und Sie möchten sich gerne beraten lassen? Aber wo und wie?

Neben jeder Lehrkraft des Vertrauens stehen die zuständigen Schulpsychologinnen und die Beratungslehrkraft sowie die Jugendsozialarbeiter*innen als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Außerhalb der Schule ist der Kinderarzt oder Hausarzt Ihres Vertrauens eine erste Kontaktmöglichkeit, da jener Ihr Kind gut kennt und Hilfsmöglichkeiten vor Ort aufzeigen kann.

Um bei psychischen Erkrankungen, insbesondere bei Depressionen und Angststörungen, eine frühe Diagnose und die entsprechende Therapie zu ermöglichen, finden Sie in der PDF-Datei unten neben den schulinternen Angeboten eine Auswahl von externen Hilfsangeboten und Einrichtungen.

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